Eine Krankenhaustagegeldversicherung leistet für jeden Tag einer stationären Heilbehandlung oder Krankenhausaufenthaltes, der medizinisch notwendig ist, einen bei Vertragsabschluss vereinbarten festen Geldbetrag pro Tag („Tagegeld“, auch für Samstage und Sonntage). Üblicherweise ist die Höhe der Absicherung variabel, nicht einkommensabhängig und die Geldleistung als solche zeitlich unbegrenzt und steuerfrei.
Sie dient zum Auffangen von Kosten, die anlässlich eines Aufenthaltes im Krankenhaus und nicht über andere Versicherungen (Krankenversicherung) getragen werden.
Die oft geäußerte Kritik am Abschluss einer Krankenhaustagegeldversicherung („sinnlos“, „überflüssig“) kann pauschal nicht mitgetragen werden: Die nachstehend aufgeführten Kosten belegen einige in der Summe durchaus teuere Fälle, die nicht „mal eben“ getragen werden können. Im Einzelfall macht eine solche Versicherung somit durchaus Sinn (s. a. die nachstehenden Beispiele).
Kosten, die bei stationärer Krankenhausbehandlung entstehen und die Haushaltskasse belasten können:
Diese Kosten fallen als zusätzliche kostenpflichtige Leistungen an und können mit Hilfe der KHT oft überhaupt erst getragen werden.
Zudem ist zu berücksichtigen, dass die Finanzlücke eines nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit gezahlten Krankengeldes zum „normalen“ Netto-Monatsentgelt ausgeglichen werden muss.
Beiträge werden im Regelfall auf der Basis des Alters berechnet (Ältere müssen einen höheren Beitrag zahlen), und Gesundheitsfragen sind regelmäßig zu beantworten. Aus diesem Grund sollte eine solche Versicherung - wenn sie denn gewünscht ist - in jungen Jahren abgeschlossen werden. So sind die Beiträge geringer, und die Problematik einer Vorerkrankung, die den Abschluss einer solchen Versicherung unmöglich machen kann, ist vermieden.
Abgrenzung zur Krankentagegeldversicherung:
Die Krankenhaustagegeldversicherung darf nicht mit einer Krankentagegeldversicherung verwechselt werden, die eine Leistung nach Ablauf der Lohnfortzahlung (bei Arbeitnehmern) bzw. bei Selbständigen ab dem Zeitpunkt der Arbeitsunfähigkeit erbringt.
Die CosmosDirekt Versicherungsgruppe ist eine in Saarbrücken ansässige Versicherung, die den Vertrieb und die Kundenbetreuung ausschließlich direkt, also ohne Außendienstmitarbeiter bewerkstelligt. Die CosmosDirekt gehört zum Finanz-Konzern AMB Generali.
CosmosDirekt beschäftigte im Jahr 2005 etwa 1160 Mitarbeiter, und nahm im Geschäftsjahr 2005 etwa 123,7 Mio. Euro Brutto-Versicherungsbeiträge ein.
Zur CosmosDirekt Vericherungsgruppe gehören folgende Gesellschaften
Mit Softball-Bundesliga wird die höchste deutsche Spielklasse im Softball-Sport bezeichnet, in der jährlich der Deutsche Meister der Damen ermittelt wird.
Die Liga besteht aus zwei Gruppen (Nord und Süd), in denen in der Regel jeweils acht Mannschaften in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander spielen. Die Spiele werden als Doubleheader (2 getrennte Spiele hintereinander) ausgetragen. Anschließend spielen die ersten vier Mannschaften jeder Gruppe in einer Play-Off-Runde die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft aus. Diese wird in Turnierform an einem Wochenende ausgetragen.
Die letzten vier Mannschaften jeder Gruppe spielen in einer Play-Down Runde die Relegationsteilnehmer aus. Die beiden letzten der Play-Downs und die aufstiegswilligen Landesverbandsmeister spielen dann im einem Relegationsturnier um den Verbleib bzw. den Aufstieg in die Bundesliga.
Im Viertelfinale spielt der jeweils Erste der Süd- Nordgruppe gegen den jeweils Vierten der jeweils anderen Gruppe. Ebenfalls überkreuz spielen die Zweiten und Dritten der Gruppen.
Die 4 Sieger der Best-of-Five-Serie qualifizieren sich für das „Deutsche Meisterschaftsturnier“.
Spielmodus Deutsche Meisterschaft
In Vorrundenspielen spielt jede teilnehmende Mannschaft gegen jeden der drei anderen Tilnehmer. Nach Abschluss der Vorrunde scheidet das viertplatzierte Team aus dem Wettbewerb aus, der zweite und dritte spielen in einem “Halbfinale” um den Finaleinzug und das bestplazierte Team ist automatisch für das Finale Qualifiziert.
Die Liste der deutschen Softballmannschaften enthält die derzeit in der Bundesliga spielenden Teams.
Die Saison 2007 beginnt am 14. April. Der Deutsche Meister 2007 wurde auf einem Turnier am 22. und 23. September in Ratingen ausgespielt, Titelverteidiger waren die Mannheim Tornados. Nordmeister wurden 2007 die Hamburg Knights, Südmeister die Mannheim Tornados. Auch 2007 konnten sich die Tornados den Meistertitel sichern.
Die 2. Deutsche Juniorinnen Meisterschaft fand am 6. und 7. Oktober in Lüneburg statt. Titelverteidiger waren die Wesseling VERMINS. Auch bei den Juniorinnen konnte der amtierende Meister seinen Titel verteidigen, die VERMINS sind nach 2006 auch 2007 Deutscher Softball Juniorinnen Meister.
Die Abkürzung SF steht für